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O2 Free entfesselt den Mobilfunk

Mit den neuen O2 Free Tarifen entfesselt Telefónica Deutschland das digitale Leben. Selbst wenn das inkludierte Highspeed-Datenvolumen aufgebraucht ist, sind Kunden künftig deutschlandweit immer und überall mit bis zu 1 Mbit/s online.




O2 Free gibt es bereits ab einem Preis von 24,99 Euro pro Monat. Je nach Bedarf enthalten alle Tarife zusätzliches Highspeed-Datenvolumen: Die Highspeed-Pakete reichen von 1 GB (O2 Free S für 24,99 Euro monatlich) bis hin zu 8 GB Turbo (O2 Free XL für 54,99 Euro monatlich). Selbstverständlich haben auch bestehende O2 Blue All-in Kunden die Möglichkeit, sich für 5 Euro monatlich die O2 Free Option zu sichern. Damit sind sie ebenfalls nach Verbrauch des gebuchten Highspeed-Volumens immer und überall mit bis zu 1 Mbit/s unterwegs.

o2 und E-Plus im gemeinsamen Netz ab 2016

Im Januar 2016 startet Telefónica Deutschland die bundesweite Zusammenführung der UMTS- und GSM-Netze von O2 und E-Plus. Damit treibt das Unternehmen ein zentrales Projekt auf dem Weg zum führenden digitalen Telekommunikationsunternehmen voran.



Parallel baut das Unternehmen sein LTE-Netz zügig weiter aus und plant, Mitte 2016 auch eine gemeinsame LTE-Nutzung zu ermöglichen. Kunden profitieren damit von einer noch besseren Netzversorgung. Sie vereinigt die Stärken des O2 Netzes bei LTE mit denen von E-Plus bei UMTS.

LTE von o2 ab Juli 2012

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona stellte Telefónica Deutschland einen Ausbauplan für LTE vor. Ab Juli 2012 wird o2 neue Tarife für Tablets, Surfsticks, Netbooks und Smartphones auf den Markt bringen.

Die ersten Highspeed-Areas werden um Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Dresden, Hannover, Leipzig, Nürnberg und dem Rhein-Ruhrgebiet ausgebaut.

O2 bewirbt das neue Hochgeschwindigkeits-Internet mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s. Bis Ende 2012 soll die LTE Technik in über 200 Städten und Gemeinden zur Verfügung stehen.

Die LTE-Tarife für Smartphones und Laptops sollen mit und ohne Vertragslaufzeit vermarktet werden. Die Hardware-Palette wird zunächst einen LTE-fähigen Surfstick sowie mindestens zwei Smartphones umfassen.